Klatsch&Tratsch

am 25.07.2026 , 22.08 und 19.09

19:00 Uhr Arneckestr./Ecke Schillingstr. (vor/in der ehemaligen Galerie von Ulla Kallert)

Bei gutem Wetter stellen wir Tische und Stühle auf die Straße (bei Regen/Kälte sind wir im Laden) Ihr bringt so viel zu Essen/ Trinken wie Ihr braucht (und etwas mehr für spontane Gäste und zum Teilen)

Nächster Vierteltreff:

08.09.2026 um 18:30 Uhr in der Stübbenstr.11

Der KreuzViertelTreff

Die Idee zum ViertelTreff entstand aus dem Bedürfnis heraus, in dieser sich sehr schnell verändernden Welt mit all den Herausforderungen, einen Ort in unserem nächsten Umfeld zu schaffen, wo wir verweilen, diskutieren, uns bilden und aktiv unsere Nachbarschaft mitgestalten können.
Das naheliegende Ziel ist, aus der bestehenden Initiative von Nachbarn heraus einen Verein zu gründen und mit dessen Hilfe dauerhaft einen Ort, z.B ein zentral gelegenes Ladenlokal, anzumieten und mit unterschiedlichen Kommunikationsformaten zu füllen.

Mögliche Inhalte des Vierteltreffs

  • Viertel Gedächtnis
    Nachbar*innen erzählen ihre Geschichten. Diese werden filmisch dokumentiert und online zugänglich gemacht. Beispiel ist der begrünte Innenhof Arneckestraße 14, der nach dem Zweiten Weltkrieg durch aktives Engagement entstand. Solche Erfahrungen zeigen, was gemeinsames Handeln bewirken kann.
  • Wir bilden uns fort Nachbar*innen, oder Bekannte teilen Ihr „Expertenwissen“ mit uns. Von der Gärtnerin über den Polizisten bis zur Künstlerin.
  • Kleine Konzerte oder andere Kulturveranstaltungen
  • Weihnachten zusammen
    Gemeinsames Essen, Singen, Vorlesen für Kinder. Gerade für einsame Menschen kann schon die Vorbereitung Halt geben und Vorfreude/ Nachfreude bereiten.
  • Kaffee und Kuchen
    Ein fester Nachmittag pro Woche. Selbstgebackenes, Musik, Gespräche. Niedrigschwellig, ohne Konsumdruck.
  • Raum für Vereine
    Vereine oder Initiativen können sich regelmäßig treffen und auch untereinander vernetzen.
    Austausch zu Förderungen, Satzungen und rechtlichen Fragen.
  • After Work Disco
    Zwei Stunden abtanzen und dann freudig nach Hause gehen.
  • Gespräch mit der Bezirksbürgermeisterin
    Regelmäßiger Austausch über Themen im Viertel und städtische Planungen.
  • und und und… Vieles ist denkbar und möglich.

Wichtig ist die Haltung: Wir gestalten gemeinsam. Diskussion ja, Dauerfrust nein. Wer kommt, sollte immer im Hinterkopf haben, dass er keine verbrannte Erde hinterlassen darf, sondern konstruktiv an einer möglichen Lösung eines Problems mitgewirkt hat.

So reden wir miteinander statt übereinander.