Wir

Der Kreuzvierteltreff

Die Idee zum ViertelTreff entstand aus dem Bedürfnis heraus, in dieser sich sehr schnell verändernden Welt, mit all den Herausforderungen, einen Ort in unserem nächsten Umfeld zu schaffen, wo wir verweilen, diskutieren, uns bilden und aktiv unsere Nachbarschaft mit gestalten können.

Das naheliegende Ziel ist, aus der bestehenden Initiative von Nachbarn heraus einen Verein zu gründen und mit dessen Hilfe dauerhaft einen Ort, z.B ein zentral gelegenes Ladenlokal, anzumieten und mit unterschiedlichen Kommunikationsformaten zu füllen.

Mögliche Inhalte des Vierteltreffs

• Viertel Gedächtnis Nachbar*innen erzählen ihre Geschichten. Diese werden filmisch dokumentiert und online zugänglich gemacht. Beispiel ist der begrünte Innenhof Arneckestraße 14, der nach dem Zweiten Weltkrieg durch aktives Engagement entstand. Solche Erfahrungen zeigen, was gemeinsames Handeln bewirken kann.

Wir bilden uns fort Nachbar*innen oder Bekannte teilen Ihr „Expertenwissen“ mit uns. Vom Gärtner über die Polizistin bis zum Künstler.

•Kleine Konzerte oder andere Kulturveranstaltungen

Debattierformate zu aktuellen Themen.

Weihnachten zusammen Gemeinsames Essen, Singen, Vorlesen für Kinder. Gerade für einsame Menschen kann schon die Vorbereitung Halt geben und Vorfreude/ Nachfreude bereiten.

Kaffee und Kuchen Ein fester Nachmittag pro Woche. Selbst Gebackenes, Musik, Gespräche. Niedrigschwellig, ohne Konsumdruck.

Raum für Vereine Vereine oder Initiativen können sich regelmäßig treffen und auch unter einander vernetzen. Austausch zu Förderungen, Satzungen und rechtlichen Fragen.

After Work Disco Zwei Stunden abtanzen und dann freudig nach Hause gehen.

Gespräch mit der Bezirksbürgermeisterin Regelmäßiger Austausch über Themen im Viertel und städtische Planungen.

und und und… Vieles ist denkbar und möglich.

Wichtig ist die Haltung: Wir gestalten gemeinsam. Diskussion ja, Dauerfrust nein. Wer kommt, sollte immer im Hinterkopf haben, dass er keine verbrannte Erde hinterlassen darf, sondern konstruktiv an einer möglichen Lösung eines Problems mitgewirkt hat.

So reden wir miteinander statt übereinander.

Angedacht ist eine Förderung durch die Stadt Dortmund und durch Stiftungen. Dafür müssten wir einen Verein gründen. Langfristig sollte der ViertelTreff von einem Förderkreis getragen werden.